Sakic ist aus­zu­bil­den­der Al­ten­pfle­ger. Bei der Firma Ren­af­an küm­mert er sich an ver­schie­de­nen Al­ten­hei­men um Se­nio­ren, die Un­ter­stüt­zung brau­chen. „Ich brin­ge ihnen Essen, wa­sche sie, helfe beim An­zie­hen“, sagt er. „Das alles im Schicht­be­trieb. Viele Men­schen be­treu­en wir rund um die Uhr.“

Die Idee für die Aus­bil­dung kam ihm durch seine Stief­mut­ter, die eben­falls in der Bran­che ar­bei­tet. „Mein Traum­job war es vor­her nicht“, er­zählt er. „Ich hatte an­ge­fan­gen zu stu­die­ren, brach dann aber ab, weil ich lie­ber so­fort ar­bei­ten woll­te. Und Al­ten­pfle­ge ist, das weiß ja jeder heute, ein Beruf mit Zu­kunft.“

Filip Sakic lernt Pfleger bei Renafan.

Filip Sakic lernt Pfleger bei Renafan.

Bei Ren­af­an bekam er zu­nächst die Mög­lich­keit, einen Tag Prak­ti­kum zu ma­chen. „Da habe ich auf der In­ten­siv­sta­ti­on zu­ge­schaut, wo Men­schen mit Be­at­mungs­ge­rä­ten liegen“, er­zählt er. „Das war schon ziem­lich krass. Die Ar­beit im Nor­mal­be­trieb hat mir aber sehr gut ge­fal­len. Ich finde es schön, mit äl­te­ren Men­schen zu ar­bei­ten, ich lerne auch viel von ihnen und ihren Ge­schich­ten.“

Wich­tig für den Job ist vor allem Team­fä­hig­keit. Al­ten­pfle­ger ar­bei­ten eng mit The­ra­peu­ten und Ärz­ten zu­sam­men, auch ste­hen sie im stän­di­gen Kon­takt mit An­ge­hö­ri­gen. „Zu­sätz­lich soll­te man gut zu­hö­ren kön­nen“, sagt Sakic. „Au­ßer­dem muss man sich gut in an­de­re Men­schen hin­ein­ver­set­zen kön­nen.“

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