Abwechslung und Teamgeist erleben in einem spannenden Nebenjob

Klaus steht vor dem Spiegel und bringt den grauen Hemdkragen in die richtige Position. Die Arbeitskleidung soll schließlich ordentlich aussehen und richtig sitzen. Klaus ist 61 Jahre alt und Frührentner. Er arbeitet heute für B.E.S.T. auf dem Konzert von Helene Fischer. Zu dem Nebenjob ist er über eine Bekannte gekommen, die bereits seit vielen Jahren für das Unternehmen arbeitet.

Auf dem Weg durch die Halle zu seinem Arbeitsort trifft er viele bekannte Gesichter von Kollegen, von denen einige, wie er sagt, sogar Freunde geworden sind. Das B.E.S.T. Team bezeichnet sich selbst als große Familie. „Es ist schön auf Veranstaltungen zu arbeiten, bei denen man Freunde und Bekannte trifft.“

Klaus (Foto: B.E.S.T.)

Klaus (Foto: B.E.S.T.)

Am liebsten arbeitet Klaus bei Bundesligaspielen von Hertha BSC, aber im Sommer auch gern auf Messen oder Open Air Veranstaltungen in der Waldbühne oder der Zitadelle Spandau. Die Arbeit bei B.E.S.T. ist vielseitig und abwechslungsreich. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern einen Querschnitt durch alle Arten von Veranstaltungen, wie z.B. Musik, Sport, Klassik, Rock, Pop, Shows, Messen, Kongresse, Hauptversammlungen und Festivals. Darüber hinaus werden kostenfreie Schulungen und Weiterbildungen für alle Mitarbeiter angeboten.

„Mit einer übertariflichen Bezahlung versuchen wir den Job noch ein bisschen spektakulärer zu machen, als er es ohnehin schon ist.“ (Henry Klemm, Geschäftsführer B.E.S.T.) Fragt man die Mitarbeiter, was ihnen an der Arbeit bei B.E.S.T. am meisten gefällt, so fallen immer wieder die Stichworte: Flexibilität, Abwechslung und Teamgeist. Als Mitarbeiter kann man sich die Jobs so legen, wie man Zeit und Lust hat. So lassen sich ein Hauptjob, Urlaube oder Auszeiten problemlos mit dem Nebenjob vereinbaren.

Die Veranstaltungsbranche in der Hauptstadt boomt. Aus diesem Grund such B.E.S.T. weitere motivierte, freundliche und serviceorientierte Mitarbeiter aller Altersklassen, die sich noch fit fühlen sowie Lust und Zeit haben Veranstaltungen mitzugestalten. Klaus hat die Entscheidung für den Minijob bisher jedenfalls nicht bereut. „Ich habe so viele schöne Veranstaltungen gesehen und bin interessanten Künstlern begegnet. Diese Dinge hätte ich ohne B.E.S.T. nie erlebt und die Erinnerungen daran kann mir niemand mehr nehmen.“