Die Störquelle ausfindig machen: Kennt man die Ursache eines Problems, lässt sich oftmals schnell eine Lösung finden. So gilt es zunächst herauszufinden, woher die Konzentrationsschwierigkeit rührt und was zu den Konzentrationsstörungen führt.

Die Umgebung aufräumen: Ein aufgeräumter Geist an einem aufgeräumten Schreibtisch. Ordnen Sie Ihren Schreibtisch nach einem für Sie passenden System. Verbessern Sie Ihre Organisation.

Das Telefon ausschalten: Das Telefon und E-Mai lenken ab? Feste Telefonzeiten und zeitlich festgesetzter E-Mail-Check können ein Lösungsansatz sein. Realere Alternative: Das Telefon und das E-Mail-Programm phasenweise beispielsweise für 20-30 Minuten lautlos bzw. abstellen.

Einen ruhigen Ort finden: Ruhe bitte! Negativ empfundene Störgeräusche bedeuten Stress und wirken sich auch auf die Konzentrationsfähigkeit aus.

Meditationsübungen nutzen Gedanken-Stopp: Meditationsübungen helfen, wenn Sie während einer herausfordernden Aufgabe ständig von den eigenen Gedanken abgelenkt werden.

Sich selbst Entspannungszeit gönnen: Das Gehirn sollte ausreichend durchblutet und mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Nach 20-30 Minuten lässt bei den meisten eh die Aufmerksamkeit automatisch nach. Pause bedeutet beispielsweise aufzustehen und sich ein paar Momente lang zu dehnen oder einige Minuten draußen Frischluft zu schnappen.

Auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung achten: Die Ernährung hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf unsere geistige Leistungsfähigkeit. Die Zauberworte heißen: konstanter Glucosespiegel.

Einfaches Konzentrationstraining lernen: Das Gehirn will trainiert werden und das geht mitunter ganz spielerisch. Wenn Sie gerne Rätsel lösen, starten Sie einen Wettlauf mit der Zeit und schauen Sie beispielsweise, wie viele Wörter Sie innerhalb von zwei Minuten finden. Auch beim Zeitunglesen lässt sich Konzentration üben, indem Sie einen oder mehrere bestimmte Buchstaben innerhalb eines Artikels zählen.

Sauer macht schlau: Geben Sie dem Gehirn Saures! Zitronen – auch in Form von beispielsweise Aromakerzen – sorgen für einen Konzentrationsschub.

Den Vormittag nutzen: Alles zu seiner Zeit: Der Vormittag ist für die meisten die beste Tageszeit, um effektiv Konzentration erfordernde Arbeiten zu erledigen. Statistisch gesehen erzielt man so weit bessere Resultate in kürzerer Zeit.