Schulfächer

Jugendliche sollten mit ihren Eltern, Großeltern oder Freunden gemeinsam überlegen, was ihnen in der Schule am besten gefällt.  Was sind die Lieblingsfächer? Wo gibt es gute Noten? Achtung: Nicht immer ist das Fach mit der besten Note gleichfalls auch das Lieblingsfach. Manchmal gibt es auch Themen, die grundsätzlich Spaß machen, wo man jedoch mit dem Lehrer einfach nicht klarkommt und daher eine eher schlechte Beurteilung kriegt.

Persönliche Interessen

Welche Hobbys bestimmten die Freizeit? Hinter vielen Interessen stecken Eingenschaften, die man für einzelne Berufe mitbringen muss. Wer gerne bastelt, zeigt eine kreative Ader, die man vielleicht im Werbeumfeld gut zur Geltung bringen kann. Das Üben eines Musikinstruments zeugt von Beharrlichkeit. „Am besten notiert man sich zuerst die konkreten Freizeitaktivitäten und Interessen und überlegt dann, mit welchen Eigenschaften diese in Verbindung stehen“, rät Katharina Güler, Beraterin für Bewerber beim Ausbildungsportal Aubi-plus.

Praktische Tätigkeiten

Erste Berufserfahrung ist bei jedem Arbeitgeber gern gesehen. zudem zeigt die Wahl der bisherigen Praktika, Nebenjobs, Ferienarbeiten oder Ehrenämter, was einem Menschen gut liegen könnte. Dazu gehören beispielsweise die Aufgaben im Sportverein, bei der Jugendfeuerwehr oder im Kirchenkreis.

Austausch mit Anderen

Niemand kann besser über einen Beruf Auskunft geben als jemand, der ihn selbst ausübt. Der persönliche Dialog mit Freunden, anderen Azubis und Berufsberatern ist oft eine gute Orientierungshilfe. oder man spricht einfach den Bäcker oder Apotheker an und lässt sich von deren Berufsalltag berichten. Eine weitere gute Gelegenheit, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten, sind Messen. Unter www. aubi-plus.de gibt es stets aktuelle Kalender mit Messen und Aktionstagen zur Berufsorientierung.

Neigung und Abneigungen

Vor welchen Aufgaben drücken sich die Schüler? Welche Aufgaben werden dagegen gerne übernommen, beispielsweise in der Schule oder im Haushalt? Eine Liste mit den berufstypischen Tätigkeit in der angestrebten Ausbildung kann weiterhelfen. unliebsame Dinge sollten nur geringfügig zu der Stelle gehören.