Schaffen Sie sich einen ergonomischen Arbeitsplatz

Ordnen Sie den Bildschirm, die Tastatur sowie weitere Eingabegeräte so an, dass keine Schmerzen beim Arbeiten auftreten und Sie dabei eine möglichst gerade Körperhaltung aufweisen. Darüber hinaus sollte genug Platz für verschiedene Arbeitshaltungen vorhanden sein und die Beleuchtung darf nicht störend wirken, um die eigene Sehkraft nicht zu gefährden.

Sorgen Sie für aktive Bewegungsabläufe im Büro

Gerade Rückenprobleme entstehen nicht selten durch Bewegungsmangel. Der menschliche Körper ist nicht dafür gemacht, 8-10 Stunden täglich zu sitzen, was zu Verspannungen in der Rücken- und Nackenmuskulatur führen kann. Mit kleinen Tricks können sie für mehr Bewegung sorgen: Stellen Sie den Papierkorb nicht direkt an Ihren Schreibtisch, so dass Sie hin und wieder aufstehen müssen, um alte Papiere zu entsorgen. Nutzen Sie stets die Treppen statt den Aufzug, um Erledigungen im Firmengebäude zu tätigen und verlängern Sie die Arbeitswege mitunter etwas. Erledigen  Sie alle Arbeitsschritte, die nicht direkt am Computer durchgeführt werden, im Stehen. Führen Sie hin und wieder Dehnübungen oder leichte Ertüchtigungsübungen durch.

Aktive Pausen verbessern das Körpergefühl

Wenn Sie bereits während der Arbeitszeit fast nur sitzen müssen, sollte die Pausen-Gestaltung entsprechend aktiv gestaltet werden. Nach dem Mittagessen sorgt ein kleiner Spaziergang um den Block für neue Energie und einen guten Start in die zweite Tageshälfte.

Keine zu schweren Mahlzeiten

In den Kantinen großer Unternehmen sind Gerichte wie Currywurst, Schweinshaxe oder Rinderrouladen an der Tagesordnung. Die aufgenommene Menge an Kalorien und auch der hohe Fett- und Energieanteil sorgen jedoch dafür, dass Sie sich danach sehr träge fühlen. Bewegung erscheint nach einer solchen Schlemmermahlzeit eine reine Qual, was wiederum dazu beiträgt, dass Sie passiv Ihrem Bürojob nachgehen.

Den Flüssigkeitshaushalt in Ordnung halten

Für den eigenen Stoffwechsel ist es zudem wichtig, stets genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßter Tee stellt genau die richtige Dosis dar. Auf Softdrinks oder süße Säfte mit Zuckerzusätzen sollten Sie hingegen eher verzichten. Gerade die tägliche Aufnahme stark zuckerhaltiger Getränke kann nämlich das Diabetesrisiko erhöhen.