Das geht aus einem Urteil des LAG Berlin-Brandenburg hervor. Den Beschäftigten in einem Büro war es gestattet, den Dienstrechner allenfalls in Ausnahmesituationen und während der Pausenzeiten privat zu nutzen. Die Vorgesetzten überprüften den Pausenverlauf eines Mitarbeiters, nachdem der Verdacht exzessiver privater Internetnutzung aufkam. Das taten sie ohne seine Zustimmung. Die gefundenen Daten ergaben eine Privatnutzung von insgesamt fünf Tagen in einem Zeitraum von 30 Arbeitstagen, was zur außerordentlichen Kündigung führte.