Dabei helfen Tests auf www.stress-schutz.de. Auf dieser Basis lassen sich dann Strategien entwickeln, um positiver mit Belastungen umzugehen. Diese Tipps können Ihnen dabei helfen:

Die Zeit besser einteilen

Wie verführerisch bequem ist es, am Schreibtisch erst mal die kleinen, unwichtigen Dinge zu erledigen. Entspannter und schneller kommen Sie jedoch ans Ziel, wenn Sie festlegen, welche Aufgabe Priorität haben sollte und sich überlegen, was Sie erreichen möchten.

Aufgaben abgeben

Wollen Sie sich mehr Zeit für bestimmte Aufgaben verschaffen, sollten Sie lernen, nein zu neuen Aufträgen zu sagen oder an andere abzugeben. Am besten so viel wie möglich delegieren. Mancher Mitmensch freut sich darüber, wenn man seine Hilfe in Anspruch nimmt.

Anti-Stress- und Power-Food

Wer Stress abbauen möchte, benötigt viele Vitamine und Mineralstoffe – insbesondere das für die Leistungsfähigkeit und Entspannung so wichtige Magnesium. Den Mineralstoff können Sie etwa durch Nüsse, Vollkornmehl und Hülsenfrüchte zu sich nehmen. Bei Stress benötigt der Körper mehr Magnesium. Daher kann leicht ein Mangel entstehen, der neuromuskuläre Störungen fördert: Betroffene fühlen sich oft nervös, reizbar und erschöpft. Einen Mangel können Sie durch geeignete Präparate ausgleichen. Hilfreich sind hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat, bei dem der Mineralstoff an die körpereigene Substanz Orotsäure gebunden ist. Magnesium-Orotat ist etwa in magnerot Classic N enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Eine Runde durch den Park drehen

Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft, dann verbessern Sie Ihre Stressresistenz. Dabei hilft schon eine halbe Stunde am Tag – wie wäre es also mit einem flotten Spaziergang vor oder nach dem Job durch den Park. Sie können auch mit dem Rad zur Arbeit fahren, vorher Joggen oder nachher Schwimmen gehen. Durch die Bewegung entspannt sich Ihr Nervensystem, Stress wird abgebaut und Ihre Konzentration und Ihr Reaktionsvermögen steigern sich.

Der Blick von außen baut Stress ab

Viele Situationen sehen weniger anstrengend und belastend aus, wenn man es schafft, einmal gedanklich aus der eigenen Haut zu schlüpfen und das Geschehen als Außenstehender zu betrachten. Dabei hilft es, sich zu fragen, wie schwierig oder belastend die Lage wirklich ist und ob nicht auch ein Teil des Stresses
„selbst gemacht“ ist.