Diesem noch relativ neuen Phänomen hat sich erstmals eine Studie gewidmet, sie wurde von einem Team unter der Leitung des Augsburger Wissenschaftlers Prof. Dr. Henner Gimpel erstellt. Wenn die Herausforderung der Technologien die Fähigkeiten des Einzelnen übersteige, entstehe Leidensdruck, schreiben die Forscher.

Übermäßiger digitaler Stress gehe mit einer deutlichen Zunahme gesundheitlicher Beschwerden einher. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten, die sich einem hohen digitalen Stress ausgesetzt sehen, leiden demnach unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit.

Stress- oder verspannungsbedingte Ungleichgewichte könne sich in vielen Symptomen zeigen, auch organische oder nervliche Symptome haben oftmals Stress als Ursache. Eine alternative und in Deutschland noch recht neue Behandlungsmethode ist die Vitametik. Die ganzheitliche Methode kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen. Sie kann ärztliche Schmerztherapien ergänzen, ihr Erfolg konnte in einer ein Jahr dauernden wissenschaftlichen Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln bestätigt werden.

Vitametik kann Stresssymptome lindern

Und so funktioniert es: Der Vitametiker gibt mit seinem Daumen einen gezielten sanften Impuls in die seitliche Halsmuskulatur des Patienten. Der Impuls erreicht unmittelbar das Gehirn – so soll der Körper seine natürliche Entspannungsfähigkeit und Selbstregulationskraft zurückgewinnen. Die Anwendung ist schmerzlos und kann sofort eine intensive Entspannung und Regeneration einleiten. Die Vitametik ersetzt nicht die Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker, ist jedoch eine wertvolle Ergänzung zu laufenden ärztlichen Behandlungen. Diese sollen weitergeführt beziehungsweise nicht hinausgeschoben oder unterlassen werden. Alle Infos gibt es unter www.vitametik.de und beim Bildungsinstitut für Vitametik unter www.dasbi.de.