Heilerziehungspflegehelfer/-innen unterstützen Heilerziehungspfleger/-innen in der Begleitung und Assistenz für Menschen mit Behinderungen. Sie begleiten diese zur Schule, zur Arbeit, zum Arzt oder zu Behörden,helfen beim Waschen, Zähneputzen, Anziehen und Essen,organisieren und gestalten sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten, machen Musik und arbeiten mit ihren Klienten an kreativen und künstlerischen Projekten. Darüber hinaus beraten Heilerziehungspflegehelfer/-innen in Absprache mit Fachkräften Patienten und Angehörige. Sie unterstützen bei Fördermaßnahmen oder helfen bei der Planung der schulischen und beruflichen Entwicklung.

Heilerziehungspflegehelfer/-innen arbeiten…

  • in Wohn-und Pflegeheimen
  • bei ambulanten sozialen Diensten
  • in Behinderteneinrichtungen
  • in Rehabilitationskliniken

Bewerber/-innen sollten …

  • sorgfältig und konzentriert arbeiten können
  • körperlich und psychisch belastbar und stressresistent sein
  • flexibel und organisatorisch talentiert sein

Geduld und Einfühlungsvermögen besitzen Zugangsvoraussetzung: Erforderlich ist in der Regel ein Hauptschulabschluss und die gesundheitliche Eignung.

Die Ausbildung dauert in der Regel 1-2 Jahre, einschließlich Praktikum.

Es handelt sich um eine schulische Ausbildung, diese wird nicht vergütet.

Für die Zeit des Praktikums erhalten Sie ein Praktikumsentgelt nach TVöD.

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht’s weiter, um die berufliche Qualifikation ständig zu erhöhen.  Hier bietet sich die weitere Qualifikation zum/zur Facherzieher/-in oder zum/zur Fachwirt/-in an bzw. ein Studium der Sozialarbeit, soweit die Hochschulreife vorhanden ist.