Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer haben natürlich ein ausgeprägtes Musik-, Rhythmus- und Körpergefühl. Sie sind gern unter Menschen, haben Freude am Erklären der verschiedenen Schrittfolgen, am Zeigen und Ermutigen.  Der Unterricht umfasst verschiedene Tanzrichtungen von Gesellschaftstanz bis hin zu den modernen Stilen: Walzer bis Tango, Cha-Cha-Cha bis Merengue, Folklore bis Rock’n’Roll. Natürlich halten sich die Tanzlehrerinnen und -lehrer immer auf dem Laufenden, was jeweils die neuesten Modetänze angeht. Viele beteiligen sich auch regelmäßig an Tanzturnieren oder sitzen in Jurys, die die Tanzwettbewerbe bewerten. Tanzlehrer unterrichten sowohl Erwachsene als auch Kinder, Jugendliche oder Senioren. Im sozialpädagogischen und sozialtherapeutischen Bereich unterrichten sie ihre Schüler/innen unter Berücksichtigung sozialpädagogischer und sozialtherapeutischer Aspekte, um zu deren Persönlichkeitsentwicklung beizutragen, individuellen Lebensmut oder soziale, intellektuelle und sportliche Fähigkeiten zu fördern. Im Behinderten- und Rehabilitationssport geht es vor allem darum, sowohl die körperliche Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit als auch das Selbstvertrauen der Schüler/innen zu steigern.

Bewerber/-innen sollten …

  • Freude am Unterrichten und pädagogisches Geschick haben
  • gute körperliche Beweglichkeit und sicheres Rhythmusgefühl besitzen
  • gesund sein
  • kontaktfreudig sein
  • Ausdrucksvermögen haben
  • Freude an Musik besitzen
  • auf ein gepflegtes Aussehen achten
  • zu Abend- und Wochenendarbeit bereit sein.

Besondere schulische Zugangsvoraussetzungen gibt es bei diesem Ausbildungsgang nicht.

Es handelt sich um eine schulische Ausbildung, diese wird nicht vergütet.

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht’s weiter, z.B. als selbständige/r Betreiber/-in eines Tanzstudios o.ä.